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<pre>Der KSC startete mit zwei knappen Niederlagen gegen fürth (0:1) und St. Pauli (1:2) in die Saison. Damit findet sich der Fast-Aufsteiger der vergangenen Spielzeit zu Beginn der neuen Saison am Tabellenende wieder. Jetzt hofft die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski, der das Team seit März 2012 trainiert, auf eine schnelle Kehrtwende.  <p> Während sich Paderborn völlig überraschend mit 4:3 gegen den Aufstiegskandidaten FC St. Pauli durchsetzen konnte, feierten die Duisburger einen 2:1-Erfolg gegen den FC Union Berlin.  <p>  Zum einen ist der HSV mit sieben Siegen und einem Unentschieden das stärkste Auswärtsteam, zum anderen hat Kiel im eigenen Stadion oft Probleme (nur Platz neun in der Heimtabelle, Anm.). <p> Die Formkurven des SV Sandhausen und des FC Nürnberg gingen in den vergangenen Monaten deutlich auseinander. Während die Sandhäuser nach ihrer bärenstarken Hinrunde zuletzt viele Punkte liegen gelassen haben, sind die Nürnberger dank einer langen Erfolgsserie auf dem besten Weg zurück in die Bundesliga. <p>  Dennoch bleibt es eine offene Frage, ob nun auch die Arminia diese Einladung zum Knipsen nutzen kann; mit erst zwölf Treffern hat die Mannschaft von Norbert Meier das Schießpulver schließlich nicht erfunden — und auch hier stellt sich die tägliche Arbeit auf dem Trainingsplatz als vergebliche Liebesmüh heraus.  </pre>


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<pre>Konnten die Duisburger in der vergangenen Saison noch überzeugen und als Aufsteiger den siebten Platz in der Abschlusstabelle belegen, präsentiert sich der ehemalige Bundesligist in der laufenden Spielzeit bislang kaum konkurrenzfähig.  <p> Somit war es im Großen und Ganzen zwar absolut in Ordnung, was die Unioner in kämpferischer und teilweise auch spielerischer Hinsicht anzubieten wussten, nach mehr als dem obligatorischen 7. Tabellenplatz hatte es in der Alten Försterei allerdings zu keinem Zeitpunkt der Partie gerochen.  <p>  Nach Jahn Regensburg und dem FC Köln verfügen die Paderborner mit zehn erzielten Treffern schließlich über die drittbeste Auswärtsoffensive der gesamten Liga. <p> Mit den bislang 41 Gegentreffern gehört die Ruthenbeck-Elf aber auch zu den abwehrschwächsten Klubs der Liga. Im heimischen Sportpark Ronhof feierten die fürther zuletzt zwei überzeugende Siege gegen Eintracht Braunschweig (3:0) und den FC Union Berlin (2:0) ohne Gegentor. <p>  Nach der jüngsten Pleite in München gehören sie endgültig zu den schwächsten Rückrunden-Teams der Liga. Nachdem die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten drei Partien jeweils zwei Treffer erzielt hatten, blieben sie in München erstmals wieder in einem Spiel ganz ohne einen Torerfolg.  </pre> 


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<pre> Die Vorteile liegen bei den Badenern, denn der KSC bringt ordentlich Rückenwind mit. In den letzten beiden Zweitliga-Spielzeiten haben die Karlsruher zum Start jeweils dreifach gepunktet — so eine Auftaktserie gabâ€™s für sie in dieser Spielklasse noch nie.  <p> Der SC Freiburg und RB Leipzig spielen in dieser Saison erstmals gemeinsam in einer Liga. Im Premierenduell in der Hinrunde in der Leipziger Red Bull Arena trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden.  <p>  Nachdem die Mannschaft bereits im Auftaktspiel gegen die Fortuna jede Menge Leerlauf produzierte, lieferten die Spieler dann auch bei den weiteren Auftritten jeweils ernüchternde erste Halbzeiten ab — und da auch die Schlussphase stets an die Gegner ging, wurden praktisch alle halbwegs vorzeigbaren Aktionen in den Zeitraum zwischen der 46. und 75. Minute gepackt. <p>  Zuletzt mussten sich die Niedersachsen trotz einer zweimaligen Führung mit einem 2:2 in Karlsruhe begnügen. Trotz der beiden Gegentore stellt die Eintracht mit ihren insgesamt 19 Gegentreffern in 22 Partien gemeinsam mit Spitzenreiter RB Leipzig weiterhin die stärkste Defensive der Liga. <p>  Bei der Premiere setzten sich die Karlsruher knapp mit 2:1 durch. Insgesamt konnten die beiden Mannschaften jeweils 15 der bisherigen Duelle gewinnen. Sieben Mal trennten sich der KSC und die Braunschweiger Unentschieden.  </pre>


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<pre> Um einen Fehlstart zu verhindern, sollen am Spieltag vor heimischem Publikum gegen Jahn Regensburg Punkte eingefahren werden.  <p> Die Quoten sind das schon eher. Aus diesen geht nämlich etwas überraschend hervor, dass Aue von den Wettanbietern als Außenseiter in diese Begegnung geschickt wird – möglicherweise wegen der Auswärtsbilanz, die mit 2 Siegen und 6 Niederlagen in neun Spielen alles andere als berauschend ist.   <p> Der FC Köln agiert noch nicht in Topform, konnte aber bereits andeuten, dass er nicht zu Unrecht als Anwärter auf die Rückkehr in die Bundesliga gehandelt wird. <p>  Auswärts blieben die Franken zuletzt drei Mal in Folge unbesiegt (ein Sieg und zwei Unentschieden). Vor allem in der Defensive präsentierten sich die Kleeblätter in letzter Zeit deutlich verbessert. Im Angriff gehören sie ohnehin seit Monaten zu den besten Mannschaften der Liga.  <p> Am vergangenen Wochenende gegen Düsseldorf traf er dafür gleich doppelt. Nachdem Sabiri in der 1Minute den Trefferreigen für sein Team eröffnet hatte, markierte er zwei Minuten vor Schluss per Eigentor den 2:3 Endstand.  </pre>


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<pre> Das Hinspiel in der Düsseldorf ESPRIT arena endete 1:Nur ganze zwei Minuten nach dem Düsseldorfer Führungstreffer durch Kerem Demirbay erzielte Steffen Bohl den Ausgleich und rettete den Duisburgern damit den Punktgewinn.  <p> Stark präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt bislang in der heimischen Voith-Arena. Von ihren sieben Heimspielen haben die Heidenheimer nur das jüngste gegen Union Berlin mit 0:2 verloren.  <p>  Auch der Abgang von Top-Torjäger Rouwen Hennings, der vor wenigen Tagen zum englischen Zweitligisten FC Burnley wechselte, brachte keinen Bruch in das Karlsruher Spiel. Stattdessen präsentierte sich Neuzugang Erwin Hoffer, der nach vier Spielen bereits zwei Tore auf dem Konto hat, treffsicher. <p>  Die SV Elversberg setzt in dieser Saison offensiv Maßstäbe: Mit 30 Treffern ist sie das gefährlichste Angriffsteam der Liga.  <p> In der vergangenen Saison feierte der KSC zum Auftakt der Rückrunde einen knappen 1:0-Heimsieg gegen fürth durch ein Tor von Dimitrios Diamantakos. Das Hinspiel in fürth am ersten Spieltag hatte die gastgebende SpVgg ebenfalls mit 1:0 gewonnen, weil Mittelfeldspieler Marco Stiepermann in der Schlussphase das „goldene“ Tor erzielte.  </pre>


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